Für ein Zürich,
das funktioniert.

Aus dem Zürcher Gewerbe
in den Kantonsrat.

Zürich funktioniert, weil viele Menschen früh anfangen – in Werkstätten, Läden, Büros und Schulzimmern. Zu ihnen zähle ich mich: als Unternehmer in einem Zürcher KMU, als Vizepräsident des Gewerbevereins Zürich 2 und im Vorstand der FDP Kreis 2. Die Jahre in der Schulpflege Schulbezirk Uto und als Hauptmann der Schweizer Luftwaffe haben eine Haltung geprägt: Verantwortung übernimmt man selbst. Diese Haltung will ich 2027 in den Kantonsrat einbringen.

Warum ich kandidiere

Enge, Wollishofen und die Altstadt leben von Menschen, die Verantwortung übernehmen: in Betrieben, die Lernende ausbilden, in Schulen, die Kindern Chancen eröffnen, und in einem öffentlichen Raum, in dem sich alle sicher bewegen. Damit das so bleibt, braucht es Rahmenbedingungen, die Unternehmergeist, gute Bildung und Sicherheit fördern.

Der Kantonsrat entscheidet über genau diese Rahmenbedingungen. Solche Entscheide gewinnen, wenn die Sicht derjenigen einfliesst, die sie im Alltag erleben. Diese Sicht möchte ich einbringen – ruhig und klar, für einen Kanton, in dem Arbeit, Bildung und Sicherheit selbstverständlich zusammengehören.

Politische
Schwerpunkte

1

Gewerbe und KMU stärken

Die Zürcher KMU sind das Rückgrat unserer Wirtschaft, doch sie werden von wachsender Bürokratie, komplizierten Bewilligungen und steigenden Kosten belastet. Ich setze mich für einfachere Verfahren und verlässliche Rahmenbedingungen ein. Wer in Zürich Arbeitsplätze schafft und Lehrlinge ausbildet, verdient Unterstützung – nicht ein weiteres Formular. Als Vizepräsident des Gewerbevereins Zürich 2 kenne ich die Anliegen der Betriebe aus erster Hand. Im Kantonsrat setze ich mich für weniger Bürokratie, einfachere Bewilligungen und eine Steuerpolitik ein, die Zürich als Unternehmensstandort attraktiv hält.

2

Digitalisierung: Chancen für Verwaltung und Wirtschaft

Der Kanton Zürich investiert in den Innovationsstandort – zu Recht. Dieselbe Innovationskraft soll auch in der eigenen Verwaltung wirken. Eine durchgängig digitale Verwaltung mit klarem Datenschutz, einheitlichen Schnittstellen und nachvollziehbaren Fristen erleichtert den Alltag von Unternehmen, Familien und Behörden gleichermassen. Als Unternehmer erlebe ich täglich, wie viel gewonnen ist, wenn Prozesse einfach und digital funktionieren. Diese Erfahrung will ich in die kantonale Digitalisierungsstrategie einbringen.

3

Volksschule: Zeit für den Unterricht

Eine starke Volksschule ist die Grundlage für Chancen, für das duale Berufsbildungssystem und für den Wohlstand im Kanton. Die Jahre in der Schulpflege Schulbezirk Uto haben mir gezeigt, wie engagiert Lehrpersonen arbeiten – und wie wertvoll es ist, wenn sie sich auf den Unterricht konzentrieren können. Ich setze mich für eine Weiterentwicklung der integrativen Schule, die Regelklassen und Lehrpersonen entlastet, für Tagesschulen mit schlanken kantonalen Vorgaben und für eine Berufslehre, die als gleichwertiger Weg neben dem Gymnasium anerkannt ist. Eltern sind dabei wichtige Partner.

4

Sicherheit: Grundlage für Freiheit

Freiheit und Wohlstand setzen Sicherheit voraus – ein Land, das sich schützen kann, und einen öffentlichen Raum, in dem sich alle sicher bewegen. Als ehemaliger Hauptmann der Schweizer Luftwaffe und als Arbeitgeber kenne ich beide Perspektiven: die Bedeutung einer glaubwürdigen Armee und die Anliegen der Betriebe, deren Mitarbeitende Dienst leisten. Der Kanton trägt Verantwortung für Polizei und öffentlichen Raum und arbeitet dabei eng mit dem Bund zusammen. Ich setze mich für verlässliche Regeln, eine gut ausgerüstete Polizei und eine Sicherheitspolitik mit Augenmass ein.

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